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Albert-Einstein-Gymnasium
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21244 Buchholz i.d.N.

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In den Ferien ist nur die Schulleitung jeweils am Dienstag und am Donnerstag in der Zeit von 10:00 bis 12:00 erreichbar.









Überspringen eines Schuljahres


  1. Das Überspringen eines Schuljahres ist zu jedem Zeitpunkt möglich. Vorschläge können durch die Eltern und/oder den Klassen- oder Fachlehrer eingebracht werden.
  2. Die Genehmigung zum Springen spricht die Dienstbesprechung des Klassenkollegiums aus. Dem Termin dieser Dienstbesprechung geht ein mehrwöchiger Zeitraum voraus, in dem der Klassenlehrer mit Hilfe eines „Leitfragenkatalogs“ und Gesprächen mit den in der Klasse unterrichtenden Kollegen prüft, ob ein Schüler vorzuschlagen ist.
  3. Hat die Dienstbesprechung des Klassenkollegiums eine Erlaubnis ausgesprochen, informiert der Klassenlehrer die Eltern über die Entscheidung und lädt zu einem Beratungsgespräch ein. An diesem Gespräch nehmen die Eltern, der Schüler oder die Schülerin, der Klassenlehrer und der Schulleiter teil. In diesem Gespräch werden Betreuungsmöglichkeiten, fachspezifische Besonderheiten und besonders auch Grenzen der Unterstützung transparent gemacht.
  4. Zur Entscheidungsfindung sind Schnupperstunden in der Zielklasse sinnvoll.
  5. Nehmen die Eltern das Angebot zum Springen schriftlich an, so wechselt der Schüler nach einer angemessenen und pädagogisch begleiteten Vorbereitungszeit in die nächste Klasse. In dieser Vorbereitungszeit- erfolgt der nötige Informationsaustausch zwischen Klassenlehrern und Fachlehrern der abgebenden und aufnehmenden Klasse und der Schulleitung,
    • wird der Schüler auf das Springen vorbereitet,
    • wird die aufnehmende Klasse auf den neuen Schüler vorbereitet,
    • hat die abgebende Klasse Zeit, den Schüler zu verabschieden,
    • hat der Schüler Zeit, sich Schulbücher und Unterlagen zu besorgen,
    • kann die notwendige Verwaltungsarbeit geleistet werden.
  6. Schüler, die gesprungen sind, werden in einem angemessenen Zeitraum vom Klassenlehrer und den Fachlehrern in besonderer Weise im Unterricht unterstützt. In dieser Zeit werden den Eltern mehrfach Rückmeldungen über den Integrationsstand des Schülers gegeben. Der Schüler kann innerhalb einer Übergangszeit (ca. 12 Unterrichtswochen) in seine Herkunftsklasse zurückgehen.
  7. Der Beratungslehrer Herr Kreidner, sowie die Fachberaterinnen für Begabtenförderung Frau Raabe und Frau Wöller stehen grundsätzlich zur Betreuung und Beratung, z.B. in Fragen der Bewertung und Benotung oder der Vor- und Nachbereitung des Überspringens, zur Verfügung.